KI im Arbeitsalltag: sicher, produktiv, ohne Umwege
Die Basis für die erfolgreiche Integration von KI in den beruflichen Alltag. Damit bilden Sie das Fundament für kompetentes und rechtssicheres Arbeiten mit KI im ganzen Haus: als Training inhouse bei Ihnen oder online, individuell auf Ihr Unternehmen zugeschnitten, für Anfänger und Neugierige genauso wie für Erfahrene.
Was Ihr Team danach kann
Sicher arbeiten
- Wissen, was ins Werkzeug darf und was nicht
- Betriebsgeheimnisse und Personendaten schützen
- Ergebnisse kennzeichnen, wo es Pflicht ist
Produktiv arbeiten
- Texte, Auswertungen und Recherchen mit Prüfroutine
- Protokolle und Zusammenfassungen in Minuten
- Gute Anfragen stellen, schlechte Antworten erkennen
Wiederholbar arbeiten
- Eigene Vorlagen, die das Team teilt
- KI-Systeme auf die eigene Arbeit einstellen
- Kleine Abläufe automatisieren (Tag 2)
Neun Bausteine, davon drei am zweiten Tag
Reihenfolge und Gewichtung richten sich nach Ihrem Team. Jeder Baustein endet mit einer Übung, die auf Ihre Arbeitsabläufe zugeschnitten ist.
Wie KI-Sprachmodelle arbeiten und wo sie irren
Ohne Technikvortrag: was das Werkzeug kann, was es nur vorgibt zu können, und woran man den Unterschied merkt.
Die Regeln im Haus
Datenschutz, Geschäftsgeheimnisse, Kennzeichnung: die drei Fragen, die jede Nutzung bestehen muss, als Handkarte für den Schreibtisch.
Gute Anfragen stellen
Rolle, Kontext, Ziel, Format: das Muster, mit dem aus einer vagen Frage ein brauchbares Ergebnis wird.
Ergebnisse prüfen
Quellen verlangen, Zahlen gegenrechnen, Widersprüche provozieren. Die Prüfroutine, die Fehler abfängt, bevor sie nach außen gehen.
Eigene Aufgaben aus dem Alltag
Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer bringt eine echte Aufgabe mit und löst sie im Training. Das ist der Teil, der bleibt.
Vorlagen und Routinen für das Team
Aus den besten Lösungen des Tages werden geteilte Vorlagen, damit nicht jeder wieder bei null anfängt.
Abläufe automatisieren (Tag 2)
Wiederkehrende Schritte verbinden: von der eingehenden Mail bis zum fertigen Entwurf, ohne Programmierung.
Compliance verankern (Tag 2)
Die Schulung holt die nach Art. 4 EU AI Act geforderte KI-Kompetenz ins Unternehmen. Sie bekommen einen Entwurf für Ihre KI-Richtlinie, abgestimmt zur Freigabe durch Ihren Datenschutzbeauftragten, plus Empfehlungen, welche Werkzeuge sich DSGVO-konform einführen lassen.
Nächste Schritte im Betrieb (Tag 2)
Was das Team ab Montag anders macht, wer sich kümmert, und woran Sie in vier Wochen merken, dass es wirkt.
So läuft ein Trainingstag
- 9:00 UhrAnkommen und Erwartungen
Was jeder mitbringt, was jeder mitnehmen will. Skeptiker ausdrücklich willkommen.
- VormittagVerstehen und ausprobieren
Kurze Einheiten, jede sofort am eigenen Rechner nachvollzogen. Kein Block länger als 40 Minuten.
- MittagspauseVorher bewusst eine leichte Einheit
Damit die Aufmerksamkeit für den Nachmittag reicht.
- NachmittagEigene Aufgaben lösen
Jeder arbeitet an seinem Fall, ich gehe herum. Am Ende zeigt jede Gruppe ein Ergebnis.
- 16:00 UhrVorlagen sichern, nächste Schritte
Was bleibt, wer sich kümmert, wann wir uns wiedersehen.
Für wen
- Unternehmen, die die Belegschaft mitnehmen wollen, auch die Skeptiker.
- Abteilungen mit viel Text-, Recherche- und Auswertungsarbeit: Vertrieb, Verwaltung, Marketing, Projektleitung.
- Teams ohne Vorkenntnisse genauso wie gemischte Gruppen.
- Nicht für Teams, die nur ein Werkzeug gekauft haben wollen.
Idealer Ausgangspunkt: Nach dem Training haben Sie die Kompetenz im Haus, um anschließend passende Werkzeuge DSGVO-konform einzuführen und eine KI-Richtlinie zu verabschieden. Dabei bin ich die Koordinationsschnittstelle zwischen Fachbereich, Datenschutzbeauftragtem und, wo nötig, Ihrer Kanzlei. Rechtsberatung im Sinne des Rechtsdienstleistungsgesetzes erbringe ich nicht.
Für Einzelpersonen gibt es das offene Format Claude Masterclass in Dresden.
„Exzellentes KI-Seminar, Erwartungen übertroffen. Veit versteht es meisterhaft, komplexe Zusammenhänge verständlich zu erklären. Statt trockener Theorie gab es konkrete Beispiele mit starkem Bezug zu realen Anwendungen.“
Gut zu wissen
Brauchen die Teilnehmenden Vorkenntnisse?
Nein. Das Training holt jeden dort ab, wo er steht. Wer schon Erfahrung hat, bekommt anspruchsvollere Aufgaben.
Welche Werkzeuge werden genutzt?
Die, die in Ihrem Haus erlaubt sind oder erlaubt werden sollen. Das Training ist herstellerunabhängig; die Prinzipien gelten für alle gängigen KI-Assistenten.
Was passiert mit unseren Daten im Training?
Die Übungen sind auf Ihre Abläufe zugeschnitten, aber wir geben keine vertraulichen Daten in fremde Werkzeuge. Wie man Aufgaben so vorbereitet, dass das gelingt, ist selbst Teil des Trainings.
Erfüllt das Training die Schulungspflicht nach Art. 4 EU AI Act?
Es vermittelt die dort geforderte KI-Kompetenz für die Beschäftigten, die mit KI-Systemen arbeiten, und Sie erhalten eine Teilnahmebescheinigung als Nachweis. Ob darüber hinaus weitere Maßnahmen nötig sind, hängt von Ihren Systemen ab; das klären wir im Erstgespräch.
Ihr Team soll KI anwenden, nicht nur streifen.
Erstgespräch kostenfrei, 30 Minuten, unverbindlich
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